Kunst alsWeg zur Stille.
Hinter dem Raum der Stille steht die Überzeugung, dass Kunst nicht laut sein muss, um zu berühren — und dass Betrachten eine Form der Meditation sein kann.

Ein Raum,kein Betrieb.
Der Raum der Stille im Haus 037 ist als Gegenort gedacht: kein geschäftiger Ausstellungsbetrieb, sondern ein ruhiger Ort, an dem Meditations- und Lichtbilder, Skulpturen, Gedichte und Filme in aller Ruhe wirken dürfen. Kunst und Zen begegnen sich hier nicht zufällig — sie meinen dasselbe: aufmerksam da sein.

Das Bild alsBetrachtung.
Jedes Werk entsteht aus Praxis. Zu vielen Bildern gehört ein Gedicht, zu manchen ein Film — Ebenen, die dieselbe Stille auf unterschiedliche Weise umkreisen. So wird aus einer Galerie ein Weg, den man langsam gehen kann.
„Ein Raum für Bewegung, Wahrnehmung, Ausdruck und Meditation — an dem Stille nicht Abwesenheit ist, sondern Anwesenheit.“
Christine Weyl · Haus 037 · N 47.99° · E 7.79°
Woran wir uns halten
Reduktion
Weniger zeigen, mehr wahrnehmen. Leere ist Teil des Werks.
Bild & Wort
Malerei, Gedicht und Film antworten einander.
Präsenz
Kunst, die zum Verweilen einlädt statt zu beeindrucken.
